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Industrielufttechnik

Die Herausforderung

Bei nahezu allen industriellen Fertigungsverfahren werden Wärme und luftfremde Stoffe freigesetzt, die aus den Hallen mit Hilfe lufttechnischer Maßnahmen abzuführen sind.

  • Unsere Vorgehensweise

    Durch Messungen und Bestandsaufnahmen vor Ort ermitteln die Entwicklungsingenieure von Kessler + Luch zunächst die Grundlagen wie Wärmeströme oder Emissionsströme. Im Anschluss werden optimierte Erfassungseinrichtungen oder auch lufttechnische Anlagenkonzepte entworfen und die erforderlichen Abluftvolumenströme durch theoretische Berechnungen, durch Modelluntersuchungen oder mit Hilfe von CFD-Simulationsrechnungen ermittelt.

    Hierbei arbeiten wir eng mit dem Kunden zusammen, um eine optimale Lösung zu finden, die die Bedürfnisse der Produktion berücksichtigt. Diese Vorgehensweise bietet sich insbesondere auch für die Optimierung bestehender Anlagen an.

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  • Unsere Leistungen

    Unser Spezialgebiet in der industriellen Lufttechnik ist die Absaugung luftfremder Stoffe und die Belüftung von Produktionshallen.

      Unsere Leistungen umfassen hierbei:

      • Messungen
      • Auslegung der notwendigen Anlagenkomponenten
      • Entwicklung von produktionsangepassten Absaughauben zur Energieeinsparung
      • Optimierung durch Modellversuche und Simulationsrechnungen
      • Konstruktion
      • Lieferung und Montage der Anlagen
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    • Absaugungen

      Bei vielen industriellen Prozessen entstehen Abfallprodukte in Form von festen und gasförmigen Schadstoffen, die in die Umwelt freigesetzt werden. Grundsätzlich ist die Substitution, d.h. der Ersatz von gefährlichen Stoffen durch ungefährliche oder der Ersatz emissionsreicher Herstellungsverfahren durch emissionsarme zu bevorzugen.

      Oftmals sind jedoch derartige Möglichkeiten beschränkt und nicht durchführbar. Dann sind zum Schutz der Beschäftigten und der Umwelt lufttechnische Maßnahmen erforderlich, deren Ziel es ist, Gefahrstoffexpositionen am Arbeitsplatz, Belastungen der Umwelt sowie Schäden an Produktionsanlagen zu vermeiden, bzw. auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Die wirtschaftlich sinnvollste Maßnahme besteht darin, die Schadstoffe an der Emissionsquelle mit Hilfe von Absaughauben örtlich abzusaugen und über geeignete Abscheideverfahren aus dem Luftstrom zu entfernen.

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    • Belüftung

      Belüftungsmaßnahmen dienen dazu, abgesaugte Luftströme in Hallen zu ersetzen und Raumluftverunreinigungen aus den Hallen abzuführen. Hierbei wird vorteilhaft das Prinzip der Schichtlüftung angewendet, um durch Ausbildung einer konzentrationsarmen bodennahen Schicht im Aufenthaltsbereich eine gute Luftqualität bei niedrigen Temperaturen zur Verfügung zu stellen.

      Zur Dimensionierung einer Schichtlüftung ist eine Bestandsaufnahme erforderlich, bei der die freigesetzten thermischen Lasten in der Produktionsstätte durch Messungen ermittelt werden.

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    • Reinraumtechnik

      Reinräume mit hohen Anforderungen an die Reinheitsklassen erfordern geeignete Maßnahmen für den Personen- und Materialfluss. Hier tragen Schleusenbereiche dazu bei, den Erfordernissen moderner Reinraumtechnologie gerecht zu werden. Ihre Aufgabe ist es, die effektive Abreinigung von Personen und Material vor Eintritt in die Reinräume sowie die Aufrechterhaltung des Reinraumüberdruckes gegenüber unreinen Bereichen zu gewährleisten. Das Problem von Schleusenbereichen liegt häufig darin, dass zum Erzeugen der erforderlichen Strömungsenergie Luftstrahlen mit örtlich sehr unterschiedlichen Luftgeschwindigkeiten aufzubauen sind. Darüber hinaus werden durch Induktion des Strahles Rückstromwirbelfelder erzeugt, in denen Wiederanlagerungen von Partikeln stattfinden.
      Die autarke ROTAPORT-Schleuse von Kessler + Luch wird diesen Anforderungen in allen Belangen gerecht und bildet somit einen wesentlichen Baustein bei der Gewährleistung optimaler Luftverhältnisse im Reinraum.

      Kessler + Luch ist es gelungen, ein Strömungsprinzip zu entwickeln, bei dem im gesamten Reinigungsbereich keine Rückströmungen auftreten. In der ROTAPORT-Schleuse werden durch Ausbildung einer räumlichen Wirbelströmung mittels je zwei Sperr- und Treibstrahlen Scherkräfte aufgebaut, die zu einer optimalen Abreinigung flugfähiger Partikel und Teilchen führen.
      Die durch die in Anlehnung an die Natur erzeugte Wirbelströmung ist gegen Einflüsse von außen stabil und gewährleistet den Transport der abgelösten Partikel direkt zu der Abluftöffnung.
      Die ROTAPORT-Schleuse ist mit einer zweistufigen Partikelabscheidung ausgestattet. Im Schleusenkörper integriert befinden sich ein Vorfilter sowie ein Hauptfilter.
      Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Kessler + Luch-Reinraumschleuse besteht in der minimalen Verweilzeit. Bereits eine Verweildauer von 15 - 30 Sekunden genügt, um die gewünschte Abreinigung zu erzielen.

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    • Wirbelhaube

      Dieses von Kessler + Luch patentierte Erfassungsprinzip, kopiert das in der Natur vorkommende Prinzip der Wirbelstürme. In einer zylindrischen Halbschale werden zwei Senkenfelder durch Absaugen an den Stirnseiten erzeugt. Dadurch wird die Luft zwischen den Senkenfeldern in Rotation gebracht. Im Zentrum dieses Wirbels entstehen dabei Unterdrücke bis zu 5000 Pa und Geschwindigkeiten, die dem 10-fachen Wert der Absauggeschwindigkeit entsprechen.

      Die Wirbelhaube ist vielseitig modifizierbar und kann beispielsweise rückseitig an einer Arbeitsfläche als Spritz- und Schleifplatzabsaugung eingesetzt oder zur Erfassung von impulsbehafteten Abluftströmen als Oberhaube (z.B.: Diesellokabsaugung) genutzt werden.

      Auch hier sind wesentliche Einsparungen von Abluftmengen gegenüber anderen Erfassungssystemen erreichbar. Des weiteren wird durch die Rotationsbewegung eine gravimetrische Abscheidung von Grobstaubpartikeln, ähnlich der eines Zyklons, erzielt.

      Vorteile:

      • Extrem hohe Effizienz beim Absaugen impulsbehafteter Abluftströme
      • Aufbau hoher Druck- und Geschwindigkeitspotentiale durch die Wirbelsenke
      • Hoher Erfassungsgrad bei geringen Luftvolumenströmen Einsparung von Abluftmengen bis zu 50% gegenüber herkömmlichen Erfassungseinrichtungen
      • Zur Grobstaubabscheidung (z.B. an Schleifarbeitsplätzen) geeignet, Vermeidung von Funkenflug
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    • Düsenplatte

      Die Düsenplatte besteht aus einer ebenen Platte mit einer zentrisch installierten Abluftöffnung. Als Übergang zwischen der Düsenplatte und Rohrleitung dient eine Einströmdüse, um Einströmverluste zu vermindern. Im Vergleich mit einer Trichterhaube wurde nachgewiesen, dass eine Düsenplatte ein größeres Unterdruckgebiet (Senkenfeld) aufbaut. Dies erhöht letztendlich den Erfassungsgrad und hilft, den notwendigen Volumenstrom zu reduzieren. Bei Austausch gegen bestehende konventionelle Hauben ist u. U. bei der Düsenplatte ein deutlich verbessertes Absaugergebnis zu erwarten.

      Auch hier sind mittels der Düsenplatte wesentliche Einsparungen von Abluftmengen gegenüber anderen Erfassungssystemen erreichbar. Des Weiteren wird durch die Rotationsbewegung eine gravimetrische Abscheidung von Grobstaubpartikeln, ähnlich der eines Zyklons, erzielt.

      Vorteile:

      • Reduzierung des Abluftvolumenstromes um bis zu 30% gegenüber herkömmlichen Hauben
      • Größere Unempfindlichkeit gegen Hallenquerströmungen
      • Einfache, platzsparende Bauart
      • Geringe Investitions- und Betriebskosten
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    • Schleusen

      Die Reinraumschleuse ROTAPORT als Materialluftdusche richtet sich nach den technischen Anforderungen des Kunden. Für unterschiedliche Anwendungsfälle werden Dreh-, Schiebe- oder Rolltore handbetätigt oder automatisch angeboten.

      Kundenspezifische Durchgangsmaße wie z. B. 1200 x 800 mm für Paletten sind lieferbar. Die Beschickung der Materialschleuse kann von Hand, mittels Stapler oder über eine bauseitige Fördertechnikanlage erfolgen.

      Vorteile:

      • Eine selbsttragende Konstruktion aus gekantetem Zincorblech
      • Eine 2-Komponenten-Kunstharz-Lackierung nach RAL Farbpalette
      • Ein Antriebsteil mit zwei integrierten Filterstufen
      • Zwei Seitenteile, die als luftführende Elemente ausgebildet sind
      • Zwei Innenraum-Einbauleuchten
      • Zwei Differenzdruckdosen zur Drucküberwachung der Vor- und Hauptfilter
      • Zwei Türanlagen
      • Ein in die Materialschleuse eingebauter Schaltschrank (Aufstellung extern möglich)
      • Eine komplette SPS-Steuerung
      • Komplette interne Verdrahtung
      • Schalldämmende Auskleidung des Aggregat-Teiles (optional)
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    Jörg Brümmer
    Geschäftsführer
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